May
21
2013
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So verdient Google Geld in der mobilen Online-Welt

Der Suchmaschinen-Riese tanzt auf allen Hochzeiten und bietet Mobile-Werbung, Mobile-Apps, Mobile-Geräte, Mobile-Inhalte (Youtube). Mit über 93.3% aller Suchanfragen auf mobilen Endgeräten und ca. 18% Marktanteil im Bereich Mobile-Display-Werbung hält Google den Löwenanteil der Umsätze in den USA. Bis 2016 soll das Geschäft über 26% des Gesamtumsatzes für das Unternehmen ausmachen. (eMarketer, 2012)

Word Stream hat die 20 wichtigsten Produkte von Google genauer betrachtet. Die Ergebnisse sind in einer Info-Grafik zusammengefasst und erklären, was sich hinter den jeweiligen Online-Diensten verbirgt und wie Google Geld damit verdient.

Die gesamte hochaufgelöste Grafik findet ihr hier: (Word Stream: How Google Makes Money from Mobile)

Written by Sebastian Benkert in: Allgemein |
Apr
19
2013
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Mediengestalter-Azubis besuchen OE+W

Vergangenen Mittwoch bekam OE+W Besuch von Münchner Mediengestalter-Azubis aus dem dritten Lehrjahr. Zunächst durften die fast ausgelernten Mediengestalter eine Best-Of-Präsentation unserer Retusche-Beispiele genießen und konnten sich noch den ein oder anderen Tipp für ihre eigene Arbeit abholen. Danach besuchten wir die Kollegen im Digitaldruck. Da dieses Thema bei den Meisten bisher lediglich in der Theorie beleuchtet wurde, haben sich die Azubis die Maschinen und einige Weiterverarbeitungsmöglichkeiten aus der Nähe anschauen können.

Wir hoffen, die Azubis haben eine guten Einblick bekommen und viele neue Infos mitnehmen können.

Written by Angela Zoglowek in: Allgemein,Event |
Apr
18
2013
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Masterstudenten aus Wuppertal in München

Vergangene Woche waren die Masterstudenten des Studiengangs Druck- und Medientechnologie der Uni Wuppertal in München zu Gast und haben sich Oestreicher+Wagner sowie die beiden Töchter efficientM und Mainworks München angeschaut. Unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Brües waren die 15 Studierenden angereist und haben zunächst einen umfassenden Einblick in die noch sehr junge Firmengeschichte von efficientM und deren Tätigkeit bekommen. Nach einer theoretischen Einführung in die Produktionsabläufe zeigte Geschäftsführer Thomas Eusterholz auch die Räumlichkeiten der OE+W-Tochter und offenbarte interessante Eindrücke in die tägliche Arbeitswelt der Kollegen, die die Produktion der weltweiten Verkaufsliteratur der BMW Group betreut.

Am Nachmittag ging es dann zu Mainworks München und Geschäftsführer Robert Skazel startete ein Feuerwerk an computergenerierten Bildern. Eindrucksvoll präsentierte er die unterschiedlichen Möglichkeiten sowohl Objekte als auch Hintergründe synthetisch im Computer aufzubauen.

Am nächsten Tag durfte Ingo Fängmer den Studenten dann die Kompetenzen von OE+W vorstellen, im Speziellen die Produktion von Publikationen für mobile Endgeräte. Dabei kamen natürlich auch die bisher gemachten Erfahrungen aus Praxis und Besonderheiten bei den Produktionen besonders zur Sprache.

Wir hoffen, die Studenten haben viele neue und interessante Praxiserfahrungen mitnehmen können und ihre Zeit in München gewinnbringend nutzen können.

Written by Angela Zoglowek in: Allgemein,XING |
Mar
26
2013
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Die iWatch – Heilslösung für Apple und das Ende der Smartphones?

 

Die New York Times zog de Vergleich zu Dick Tracy und James Bond. Mich persönlich erinnert der Hype um die so genannten Smart-Watches an Michale Knight (David Hasselhoff in Knight Rider). Der “schwarze Ritter” nutzte bereits 1982 was Tech-Blogs 2013 heiß diskutieren – “Wearable Devices”.

Viele sehen in der iWatch eine Chance für Apple, sich erneut als das Innovations-Unternehmen zu positionieren, für das man es kennt. Zuletzt konnte Apple mit neuen Produkt-Updates nicht mehr den großen Wow-Effekt landen, an der Börse befinden sich Apple-Aktien trotz Rekord-Verkäufen (mit jedoch nur moderaten Profiten) im freien Fall und ganz allgemein scheint Apple in der Post-Steve-Jobs-Era den Glanz etwas verloren zu haben.

Kurz nach Steve Jobs Versterben wurde noch über ein iTV spekuliert, doch wohl kein Sektor ist so sehr überlaufen und hart umkämpft wie der Markt für TV-Geräte. Eine Produkt-Innovation in diesem Bereich scheint eine Nuss zu sein, die hart zu knacken wäre. Apple erobert lieber revolutionäre Märkte:  iPod, iPhone, iPad – alles Lösungen, die neue Industriezweige hervorbrachten. In 2007 wurde der gesamte Mobilfunkgeräte-Markt noch auf $40 Millionen geschätzt. Ende 2014 schätzt man, wird das Geschäft um Smartphonse $150 Milliarden generieren. Eine Studie der größten Uhren-Fabrikanten zeigt, dass sich die Uhren-Industrie auf über $46 Milliarden beläuft. Ein attraktiver Markt, der viel Raum für Innovation lässt. Die Smartwatch-Technologie könnte also in der Tat ein neues Geschäftsfeld hervorbringen.

Bis jetzt scheint die Technologie gefehlt zu haben, um eine derartige Uhr zu realisieren. Doch wie es scheint hat Apple die Antwort gefunden: Flexibles Glas soll eine Smartwatch möglich machen. Im vergangen Jahr hat der Lieferant, der bereits das Glas für das iPhone produziert hat, verkündet, dass das Problem von biegbarem Glas gelöst sei. Das so genannte “Willow Glass” soll sich nahezu wie ein Blatt Papier winden lassen und sich somit problemlos an unebenen Oberflächen anschmiegen.

Die iWatch soll laut Aussagen zweier anonymen Apple Mitarbeiter mit dem Betriebssystem iOS laufen und flexible um das Handgelenk tragbar sein. Die oben gezeigte Abbildung ist nur eines von zahlreichen Mock-ups und Design-Konzepten, die aktuell im Web kursieren. Doch viele Fragen bleiben nach wie vor unbeantwortet: Wird die Uhr Siri unterstützen? Verfügt sie über Echtzeit-Navigation via Apple-Maps? Kann die Uhr Nachrichten empfangen? Ist eine Mobile-Payment Lösung integriert? Kann die Uhr Gesundheit und Tagesaktivitäten kontrollieren? Was wird ein solches Gerät kosten?

Es wird viel spekuliert. Klar ist, dass Apple im Bereich tragbare Technologie bereits aktiv ist und verschiedene Partnerschaften pflegt (z.B. Nike FuelBand), was das Potential von Apple diesen Markt zu erobern nur noch verstärkt. Doch auch Samsung hat vergangene Woche verlauten lassen, dass hart an einer Smartwatch Lösung gearbeitet wird. Und auch Olympus soll dabei sein, einen tragbaren Computer zu entwickeln.

Es ist denkbar, dass wir bereits am Anfang vom Ende der Smartphones stehen. Google arbeitet seit längerem an einer eignen Lösung und hält private Workshops mit Entwicklern, um Anwendungen für die neue Brillen-Technologie zu finden. Smart-Devices wie Uhren und Brillen sind anwendungsfreundlicher und vermutlich billiger als Smartphones. Unser Nutzerverhalten könnte einmal mehr neu definiert werden. Mit dem Tablet in der Tasche und der high-tech Uhr um das Handgelenk wäre ein Smartphone nicht mehr notwendig.

Written by Sebastian Benkert in: Allgemein |
Mar
25
2013
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Ein Blick zurück und in die Zukunft – das Innovation Dinner 4.0

Auch die vierte Ausgabe der Future-Maps-Reihe ist ein kulinarisch und technisch interessanter Abend gewesen: Im Retters Feinschmecker direkt am Viktualienmarkt gab es neben einem sehr leckeren 3-Gänge-Menü zunächst eine Bestandsaufnahme zum Thema Mobile Kommunikation.

Ingo Eichel von Adobe Systems, der den Werdegang des Tablet-Publishings bei Oestreicher+Wagner von Beginn an begleitet, stellte verschiedene innovative Projekte aus unserem Haus vor und zeigte auch sehr interessante andere Umsetzungen. Dabei wurden die vielfältigen Möglichkeiten, wie z.B. die direkte Befüllung eines Online-Warenkorbs aus einem Lifestyle-Magazin vom iPad aus oder Möglichkeit, einfache Spiele, wie beispielsweise Sudokus einzubinden, vorgestellt. Sehr deutlich wurden die Entwicklungen, die sich in einem Jahr getan haben: Denn zum Thema Mobile Kommunikation fand im Februar/März 2012 das erste Innovation Dinner statt.

Nach einem leckeren Hauptgang bekam Dirk Neugebauer von der LiveWire GmbH das Wort. Der Social-Media-Spezialist, der bei rennomierten Agenturen wie OgilvyOne oder Saatchi & Saatchi tätig war und die Agentur Digitas mitbegründet hat, ließ ein Feuerwerk innovativer Zukunftsansätze los. Schlagworte wie Car2Car-Communication, 2ndTV-Konzepte oder das Google-Glasses-Projekt ließen ein Stück Zukunft und entsprechende Marketingmöglichkeiten erahnen. Hier wird es in Zukunft sicher noch spannend werden, wie sich die Technologien und deren User weiterentwickeln werden.

Wir hoffen, dass Abend für unsere Gäste genaue interessant und informativ war, wie für uns und freuen uns auf das nächste Dinner.

 

Written by Angela Zoglowek in: Event,XING |
Feb
28
2013
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iPhone maxi in Aktion

Das große iPhone ist auf der augenoptischen Fachmesse OPTI auf dem Stand von Rodenstock ein voller Erfolg gewesen: Die Besucher konnten sich hier über das Portfolio des Glasherstellers informieren und waren von der neuartigen Präsentation vollauf begeistert.

Written by Angela Zoglowek in: Allgemein |
Feb
27
2013
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Innovative Ideen im Marketing für technisch anspruchsvolle Produkte von Rodenstock

Rodenstock informiert seine Zielgruppe künftig auch digital: Per internationaler App, die kostenlos im iTunes-Store zu finden ist, werden Vetriebsmitarbeiter und Augenoptiker über die Produktneuheiten aus dem Hause Rodenstock auf dem Laufenden gehalten. Die ersten iPad Inhalte behandeln das aktuelle  Brillenglas-Portfolio des renommierten Münchner Glasherstellers. Interaktiv und verständlich aufbereitet werden Produktfeatures und Verkaufsargumente innerhalb der digitalen Publikation vorgestellt.

 

Zudem unterstützt die Publikation die Fachhandelspartner im Verkaufsgespräch: Mit detaillierten Erklärungen und dazugehörigen Animationen, können die Optiker ihren Kunden anschaulich und kompetent die Vorteile der einzelnen Produkte erklären und bei der Auswahl des perfekten Brillenglases helfen.

 

Konzipiert und umgesetzt wurde die interaktive Publikation auf Basis von Adobe DPS im Hause Oestreicher+Wagner in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung Communication Lenses von Rodenstock unter der Leitung von Andrea Rappolder. Rodenstock möchte in Zukunft diesen innovativen Weg der Marketingkommunikation ausbauen und seine Optiker mit interaktiven iPad Inhalten über Produktneuheiten informieren und im Verkaufsgespräch unterstützen.

 

 

Written by Angela Zoglowek in: XING |
Feb
03
2013
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Good Morning Game Day

Das größte Einzelsportereignisse der Welt steht an. Im jährlichen Finale der National Football League (NFL) stehen sich heute die Baltimore Ravens und die San Francisco 49ers gegenüber. Es ist Game Day!

In Europa ist Football noch weit von der US-Popularität entfernt. Als Sportart #1 kann man es hier durchaus mit einer Religion vergleichen und der Super Sunday (der erste Sonntag im Februar), der Tag des Super Bowl, entspricht dem ultimativen Feiertag. Noch vor einem Jahr musste ich mit ansehen, wie San Francisco den Sprung zum Super Bowl in der Nachspielzeit verpasst hatte. Schlafentzug und Enttäuschung dominierten damals den folgenden Montag morgen im Büro von OE+W.

Wer einmal den Exzess eines Super Bowl mitverfolgt hat, wird verstehen warum die Amerikaner so verrückt nach diesem Schauspiel sind. Fliegerstaffeln die über das Stadion hinweg fliegen, Sänger die die US Nationalnymne sprichwörtlich zelebrieren, eine Millionen teure Halbzeit-Show und die einzige Werbeunterbrechung, die mehr Einschaltquoten genießt als das Sendeprogramm selbst, machen dieses Event unvergleichlich. Und dann ist da noch das Spiel.

Nur noch knapp sechs Stunden bis Kick-off und selten war ich vor einem Sportereignis so aufgeregt. Nicht nur wegen den 49ers, sondern vor allem weil ich in diesem Jahr den Super Bowl hautnah miterleben darf. Wie der Trainer der 49ers sagen würde: “Who´s got it better than us?” “NOBODY!” – Nur Tickets wären schöner!

 

 

 

Written by Sebastian Benkert in: Allgemein |
Jan
18
2013
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Fasching in der IT

Gut drei Wochen vor Rosenmontag stimmt sich die IT bereits auf Fasching ein: Wir sind gespannt, ob die Kostümierung passend zum Krapfen ausgesucht wird!

An Guad’n! :-)

Written by Angela Zoglowek in: Allgemein |
Jan
16
2013
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Fachsimpeln mit den Mediengestaltern der Mediadesign Hochschule

Heute vormittag bekamen die Kollegen aus der Retusche und dem Digitaldruck wieder Besuch aus der Hochschule: Insgesamt 23 Mediengestalter aus dem ersten Jahr der Mediadesign Hochschule holten sich zunächst Profi-Tipps von der Kollegin aus der Retusche. Da die Herren und Damen ja bereits vom Fach sind und selbst einiges gelernt haben, wurden direkt knifflige Fragen über Color Management und verschiedene Filter in Photoshop gestellt. Auch der Kollege aus dem Digitaldruck konnte direkt etwas tiefer in die Materie einsteigen und den Studenten genau zeigen, wie die retuschierten Werke zu Papier kommen.

Wir hoffen, die Mediengestalter haben viel mitnehmen können und hatten einen spannenden Vormittag!

 

 

Written by Angela Zoglowek in: Allgemein |

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